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Jetzt hab ich es auch getan … Prometheus und die Championsleague

Jetzt hab ich es also auch getan, ein Prometheus -Gedicht geschrieben – und damit in eine Reihe mit Goethe gestellt;), und ich hab`s nicht mal gewußt sondern bin durch einen Freund darauf aufmerksam gemacht worden. Mich fasziniert das Prometheus-Thema schon sehr lange und ich habe noch einen längeren Text dazu verfasst (Prometheus Teufel Kant ). Die Punkte die mich darin beschäftigen, sind Fragestellungen wie die nach der Infragestellung der Autorität Gottes (oder der Götter) und die grausame, überzogene Reaktion darauf. Das Thema der Emanzipation von Autoritäten und der damit verbundenen Konflikte – und die Fragen, in wie weit sich dieses Thema in Teufelsfiguren (Luzifer, Diabolos) und in der Aufklärung wiederspiegelt. Auch die Frage, ob wir derzeit – so empfinde ich es – eine Gegenreaktion zur Aufklärung erleben, die ebenso heftig und überzogen wirkt, wie die Reaktion Gottes auf Prometheus. Aber wie hier geschrieben – viele Fragen – keine oder wenige Antworten.

Das zweite Thema das mich hier juckt ist er „Rassismusskandal“ in der Championsleague vom 8.12. beim Spiel zwischen Paris SG und Basaksehir Istanbul. Ich war fast versucht, es so zu schreiben: Eisige Stille drang in die Reihen der Soldaten des Sultans – wo sie standen, in Syrien, in Bergkarabach, in Libyen, auf den Schiffen in der Ägäis. Einer der ihren war beleidigt worden und wären sie nicht gebunden in den ehrenhaften Kämpfen für die Größe des Sultans und seines Reiches – sie wären nach Paris gekommen um Rache zu nehmen. Auch die Söldner es ehrenhaften Emirs von Qatar, jenes uneigennützigen Förderes des Dschihad und des Fussballs, stolzer Herrscher über ein Millionenheer in Leibeigenschaft gehaltener Gastarbeiter waren fassungslos und standen in Solidarität zu ihren Kameraden aus Istanbul. Ein Aufschrei der Empörung raste um und durch die freie Welt – ein Rumäne (der 4. Offizielle), hatte den dunkelhäutigen Assistenztrainer von Istanbul gegenüber dem rumänischen Schiedsrichter als „negru“ bezeichnet! (Das ist rumänisch und heißt einfach „schwarz“) und er sollte Gott danken, dafür nicht vernichtet worden zu sein.

Noch einmal, ganz ohne Sarkasmus: Selbstverständlich ist jede Form von Rassismus zu verurteilen und natürlich ist es sehr wichtig, Sensibilität dafür zu entwickeln, was betroffene Personen als diskriminierend empfinden. Ich wundere mich nur darüber, dass es niemand als Skandal empfindet, wenn die Mannschaft des „Sultans“ (Erdogan) auf die des Emirs von Qatar trifft – beides autoritäre Regime, in denen die Menschenrechte nichts gelten, die eine aggressive Außenpolitik betreiben (ich weiß, Qatar ist sehr klein, befördert aber auf viele Art, etwa durch undurchsichtige Spenden z.B. zur Finanzierung der Muslimbruderschaft oder Al-Jazeera als Propagandasender, den Islamismus) und den Sport zu Propagandazwecken benutzen. Ich weiß auch nicht, wer von euch weiß, dass Erdogans AKP historisch der Muslimbruberschaft (z.B.: Ägypten) nahe steht, die ja von Qatar aus mitfinanziert wird. Und daher auch in Gegnerschaft zum Herrscherhaus von Saudi-Arabien steht, welches das Konkurrenzmodell des Wahhabismus exportiert. Tja, der Feind meines Feindes …

 

Corona, Erbschaften, Islamismus und der Herbst

Corona, Erbschaften, Islamismus und der Herbst

Jetzt hab` ich länger nix geschrieben – seit Anfang September. Es war ziemlich viel Stress und mein eigener Gesundheitszustand war auch nicht gut und ich konnte mich kaum konzentrieren. Trotzdem gibt es natürlich sehr viel, was mich beschäftigt hat. Die zweite Corona-Welle, die im Moment sehr beängstigende Ausmaße annimmt. Einige Artikel über Wirtschaft und schließlich die neuesten Fälle von islamistischem Terror, der Fall des französischen Lehrers Samuel Paty, oder der Anschlag in Dresden. Also:

Corona

Im Moment explodieren die Zahlen und haben – ich möchte nicht sagen fast etwas Apokalyptisches an sich und der Winter hat noch nicht mal begonnen. Sicher, die Todeszahlen sind sehr niedrig und offensichtlich sind die Behandlungsmethoden besser geworden. Aber es ist wieder dieses Gefühl der Ohnmacht und Unsicherheit da – so wie im Frühjahr. Die Gedanken, ob ich nicht doch die Klavierstunde absagen soll, oder den Termin bei der Physiotherapie – und zum Frisör müsste ich eigentlich auch – aber jetzt? In der Schule ist die Situation – Maskenpflicht im Unterricht sehr unangenehm, man versteht sehr viel weniger, man nimmt die Mimik der Schüler und Kollegen kaum mehr war…, zwei Kollegen wurde infiziert, die Einschläge kommen näher. Ich habe mal nach der berühmten spanischen Grippe (Ärzteblatt) gegoogelt mit damals  weltweit vielen Millionen Toten. In Deutschland gab es damals – unter unsäglichen hygienischen und humanitären Bedingungen etwas mehr als 400.000 Tote (sehr grob geschätzt) bei etwa 60 Millionen Einwohnern (heute sind es 83 Millionen) in drei Wellen. Ich will das jetzt nicht mit Corona vergleichen – aber ich denke mir, dass es heute wohl wesentlich weniger wären – vielleicht auch nur 10.000 – so wie im Moment. Global gesehen wütet das Virus ja sehr heftig – und die Intensität nimmt nicht ab – und ich blicke wie das Kaninchen auf die Schlange und kein Ende in Sicht.

Ich persönlich merke, dass ich immer wieder mit meiner Angst (vor der eigenen Endlichkeit und Ohnmacht)  kämpfe, gleichzeitig eine große Wut auf diejenigen entwickle, die sich in so einer Situation ignorant und  destruktiv verhalten und ich fühle mit denjenigen, deren Existenz im Moment bedroht ist (nicht nur die physische sondern die wirtschaftliche). Ich sehe aber in so einer Krise vielleicht auch die Chance der Gesellschaft wieder mehr zur Besinnung zu kommen. Ich meine das in dem Sinne, dass ich oft den Eindruck gehabt habe, dass viele Menschen gerade in Wirtschaftskreisen davon ausgegangen sind, dass sich die Weltwirtschaft – quasi wie in einer virtuellen Welt- losgelöst von jeder Realität – endlos, ja maßlos weiterentwickelt. Und viele Menschen haben – meiner Wahrnehmung nach- geglaubt, in einer Welt zu leben in der alles selbstverständlich ist. In der man eine Garantie hat, mindestens 80 Jahre bei guter Gesundheit zu leben, jedes Jahr mehrfach in den Urlaub zu fliegen und zu konsumieren, zu feiern,  zu konsumieren, zu feiern, zu konsumieren, als wäre das alles Gottgegeben und als gäbe es kein Morgen. Und man wäre gleichzeitig gegen jede Unbill versichert – oder es gebe zumindest einen Schuldigen, den man anklagen könnte -ein Deutschland oder Europa als Insel der Seeligen, losgelöst von den Realitäten dieser Welt. Vielleicht ist das auch eine der Ursachen, warum so viele (im Moment?) irrationalen Weltbildern bzw. absurden Verschwörungstheorien nachlaufen – die Kränkung darüber, dass ihr „Weltanspruch“, ihre Sicherheit und auch ihre Eitelkeit und Bequemlichkeit in Frage gestellt wird – nun nicht mehr gelten soll.

Ich halte die Coronakrise daher auch für eine Chance, wieder demütiger an das Leben, an die Existenz heran zu gehen. Es ist eben nicht alles sicher, es ist nicht alles selbstverständlich und – das Leben ist kostbar – jedes (menschliche) Leben. Wir müssen bewusst damit umgehen. Die freie Gesellschaft, die Demokratie, das Recht auf Bildung, auf körperliche Unversehrtheit, auf die Teilhabe am (materiellen) Fortschritt – das sind alles Dinge, die eben nicht selbstverständlich sind, sondern für die die Menschen jahrhundertelang kämpfen mussten. Es sind die Errungenschaften der Aufklärung, den Menschen als ein Wesen von eigenem Wert zu sehen (unabhängig von einem „göttlichen Wert“) und damit verbunden die Offenheit Fragen zu stellen und Wissenschaft zu betreiben. Und damit wiederum die Chance, Erkenntnisse zu gewinnen und den materiellen und medizinischen Fortschritt zu erzielen der uns unser gutes, sorgloses Leben erst ermöglicht. Ich finde es wichtig, das nie zu vergessen, das nie als selbstverständlich zu erachten und dafür zu kämpfen!

 

Erbschaft

Ich habe ja vor einiger Zeit einen Text zum bedingungslosen Grundeinkommen verfasst – jetzt habe ich wieder zwei interessante Texte gelesen. Zunächst ein  Interview mit Thomas Piketty auf brand1, indem er beklagt, dass mit Erbschaften die größten sozialen und wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten darstellen, weil sie – per Zufall der Geburt einige stark bevorteilen und die meisten in die Röhre schauen und unsere sozialen Unterschiede nicht nur zementieren sondern vergrößern. Ich halte das auch für eine wesentliche Ursache der großen sozialen Schieflagen unserer Gesellschaft(en). Ich denke, etwa in München kann sich fast nur ein Haus leisten, wer eines erbt – ohne irgendeinen eigenen Verdienst dazu erbracht zu haben- während viele hoch qualifizierte, gutverdienende Menschen darauf keine Chance haben (von Leuten wie Polizisten oder Altenpflegerinnen gar nicht zu sprechen). Ich halte das für eine wesentlichen Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft. Wenn ich dann lese, dass der Steueranteil an Erbschaften gerade mal zwei Prozent beträgt – dann bleibe ich sprachlos zurück. Warum beträgt der Steueranteil an menschlicher Arbeit denn soviel mehr? Warum wird nicht ein gewisser Anteil der Erbschaften – sagen wir 25 % – das wären dann jedes Jahr etwa 100 Milliarden Euro- in gesellschaftliche, soziale Bereiche investiert, wo dringender Bedarf herrscht, wo sie der Gesellschaft zu kommt – die ja das Eigentum des Einzelnen so gut schützt? Man könnte dieses Geld etwa in die Pflege, die Gesundheitsvorsorge, die Bildung investieren? Der Bekämpfung von Armut oder Aufstockung von Renten für Mütter? Steuerliche Entlastung von Arbeitseinkommen? Thomas Piketty schlägt eine „Erbschaft für jeden“ von 120.000 Euro vor. Ich halte genau das aber für genauso wenig sinnvoll wie das Grundeinkommen – Gießkannenprinzip statt gezielter Einsatz an den Stellen, wo es sinnvoll wäre. Wenn wir jetzt noch das Geld dafür aufbringen – etwa durch den „allgemeinen Gelddrucker“…- doch halt, dazu habe ich auch etwas interessantes gelesen: Die amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Stefanie Kelton meint, dass es durchaus sinnvoll sein kann ungedeckt „Geld zu drucken“ – aber – eben nur, wenn es für etwas investiert wird, was zu einer Erhöhung der volkswirtschaftlichen Produktivität führt. Sie führt hier als Beispiel die Einstellung arbeitsloser Lehrer(innen) an um Kindern größere Bildungschancen zu kommen zu lassen und diese dann zu einer tragenderen Rolle in der Gesellschaft zu befähigen. Eigentliche das alte Schema, sich Geld zu leihen/zu drucken um sinnvolle Ressourcen zu fördern. Ich halte diese Ansätze für ungleich sinnvoller – als Erbschaft für jeden und bedingungsloses Grundeinkommen.

Islamismus und ….

ja, das Schicksal des französischen Lehrers trifft mich sehr – und ich denke, dass wir in unserer Gesellschaft endlich beginnen müssen uns auch mit dem Thema Islamismus ernsthaft auseinanderzusetzen – und eben nicht so oberflächlich und entschuldigend wie bisher. Ich denke, hier geht es sehr viel um das Thema: falsche Rücksichtsnahme, mangelnde Kommunikationsfähigkeit (und -bereitschaft) und natürlich sehr um das Problem der Identität von Menschen in einer Zuwanderungsgesellschaft. Ich werde versuchen meine Gedanken dazu aber mal in einem anderen Text formulieren – das überfordert mich im Moment – und hier.

Und eigentlich ist ja Oktober und es ist Herbst und ich finde der Herbst verdient auch es in seiner Schönheit und seinen wahrgenommen zu werden…ich will ihm eine Chance dazu geben, denn er kann ja nichts für diese Welt!

 

Puzzlesteine …

Gerettet hat mir dieses Wochenende Polly Roche 17, Model, die im „Buch zwei“ der SZ (5./6.9.2020, s.11), zur Frage, was denn an diesem Sch…jahr 2020 gut wäre, gemeint hat: „es höre sich weird an, aber sie glaube, gerade fragen sich viele Menschen, ob die Leute in ihrem leben sie wirklich glücklich machen, ….und es wird (nun) smoother gehen, neue Freunde zu finden“.

An diesem Wochenende fand ich einige interessante Puzzlestücke … ich hab sie noch nicht ganz zusammen, aber ich denke, sie weisen auf einiges, was in unserer Gesellschaft problematisch läuft. Als erstes las ich ein interessantes Interview mit Irmhild Saake im Deutschlandfunk  (Kommunikation auf Augenhöhe).  Dabei ging es um die Tendenz, verschiedene Argumente als gleichwertig zu nehmen – unabhängig von ihrem Gehalt um die Gleichwertigkeit der Argumentierenden zu betonen. Also etwa: Ich sag, die Erde iss rund – du sagst, sie iss flach, ich bin okeh – du bist okeh – wird die Wahrheit wohl in der Mitte liegen. Ich begann sofort einen Beitrag zu schreiben, der wurde aber so lang und verquast, dass ich ihn mehrfach überarbeiten musste (und muss) ich habe ihn jetzt als eigenen Text eingestellt (siehe unten). Dann, gestern hörte ich zwei Beiträge auf Br2, zuerst ein Gespräch mit Prof. Dr. Paul Nolte, Kulturwissenschaftler zum Thema: „Umgang mit Anti-Corona-Demos“ dann  ein Gespräch mit Prof. Dr. Norbert Bolz, Medientheoretiker: „Hochstapler – warum wir ihnen auf den Leim gehen“. Darin ging es um die Bereitschaft vieler Menschen, kritiklos, zweifelhaften „Wahrheiten“ von charismatischen Welterklärern zu folgen (find ich leider kein link:(.

Heute las ich einen bestürzenden Artikel/Feature auf t3n: Qanon-Verschwoerungstheorie warum Menschen bizarre Theorien glauben. Es ist abgesehen vom Unterhaltungswert ob der Bizarrität einiger dieser „Theorien“ bestürzend.

Meine vorläufigen Thesen, die in mir schon lange gären und zu denen diese Quellen „Puzzlesteinchen“ liefern sind etwa folgende:

Es gibt einen Teil der Menschen, der bereit ist, ohne von der Realität beleckt zu sein, wirren Verschwörungstheorien oder Welterklärungsmodellen zu folgen, weil sie ihnen die Illusion (?) gibt, der unangenehmen komplexen Realität zu entfliehen – und diese Menschen sind am Realitätsgehalt ihrer Welt gar nicht wirklich interessiert. Für mich ist diese Erkenntnis unbegreifbar – aber anscheinend gibt es Menschen die nicht an der Realität interessiert sind, sondern sich ganz gern selbst belügen – vielleicht, weil an sonsten das Leben so bedrohlich und trist wirkt?

Es gibt Menschen, die gerne Betrügen – Hochstapler – und die eine richtige Lust daran entwickeln. Das muss auch nix schlimmes sein – sie sind oft sehr Unterhaltsam und bereichern unser Leben – so lange wir sie als das sehen, was sie sind. Das können aber auch autoritäre Führungspersonen sein, die bewusst Missbrauch betreiben (vielleicht der Herr Höcke, den amerikanischen Präsidenten halte ich nur für einen eitlen, ungebildeten Narzissten, dessen einziges Streben seinem eigenen Vorteil und Gefallen gilt)

Es gibt in den progressiven „Eliten“ der Gesellschaft, eine Tendenz, wichtige progressive (linke?) Themen – wie Gleichheit – Beseitigung von Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen durch eine immer stärkere Veränderung der Sprache angehen zu wollen. Das ist eigentlich gut (z.B.: das N-Wort) – kann aber dazu führen, dass zum einen – bedingt durch die zunehmend formelhafte Selbstbeschränkung der Sprache – die echten Probleme zugedeckt werden (etwa soziale Ungleichheit oder islamischer Extremismus) zum anderen – eine immer größere Distanz zur Lebenswirklichkeit vieler Menschen entsteht. In der Folge entsteht eine Sprachlosigkeit und Abkoppelung zwischen (linker?) Elite und „normaler“ Bevölkerung und das Gefühl, denen „da droben“ geht es überhaupt nicht mehr um unsere Probleme.

Wenn sich große Teile der Bevölkerung von der Elite und den Institutionen, die sie damit verbinden nicht mehr vertreten und verstanden fühlen, wenden sie sich von dem, was wir als unsere gesellschaftlichen Grundwerte sehen ab – und verhalten sich zunehmend destruktiv.

Wenn eine bestimmte Anzahl von Menschen nun bereitwillig und fleissig irren Welterklärungstheorien folgt (etwa Qanon) bildet sich ein gefährliches Substrat. Und wenn sich größere Teile der Bevölkerung von den Eliten und „deren“ Werten abwenden entsteht ein hochproblematisches Gemisch, welches dazu führen kann, dass autoritäre Tendenzen sich Bahn brechen und destruktive Kräfte ihr Publikum finden.

Ich denke, so kann man auch das Neben- und Ineinander von Corona-Protestlingen, Rechtsradikalen und Qanon-Irren (ja, hier passt dieses harte Wort!) mit-erklären.

Puh, das war jetz sehr viel, das ist alles noch sehr roh – ich stelle jetzt auch mal den Text hier ein (auch wenn der selber noch sehr überarbeitungsbedürftig ist, ich denke stellenweise ist er noch nicht klar genug)! Über Gleichheit Gleichwertigkeit und politische Korrektheit

Über Meinungen, Rückmeldungen und Anregungen wäre ich total froh!

Nachtrag: Offensichtlich entsammt Polly Roche den Feuchtgebieten von Charlotte Roche.

Nachtragsthese: Wenn sich dann die gesellschaftlichen Bedingungen geändert haben und eine populistisch-nationale Bewegung oder Machtelite bekommt Einfluss, ändern sich auch die gesellschaftlich „opportunen“ Werte. Das ist dann die Stunde, in der die Perversen und Sadisten hervorkommen, die Hunde von der Kette gehen und im Namen einer Elite diejenigen terrorisieren, die nicht den Vorstellungen dieser Elite entprechen. Und „das Volk“ ist dann ratlos und wusste von nichts und wird Geister nicht mehr los. Ich meine nicht nur denn Nationalsozialismus sondern beobachte das in allen populistisch-ideologischen Machtgebilden (vgl. Jugoslawienkrieg, Islamischer Staat, Bolschewismus). Und deshalb sollten wir es vorher besser wissen.

 

 

 

Neue Texte

Neue Texte und ein Gott-sei-dank

Das Gott sei dank bezieht sich nicht nur auf die Championsleague sondern auch darauf, dass die letzten Tage endlich ein paar kritische Artikel zum „bedingungslosen Grundeinkomen“ erschienen sind etwa der Zeit-Artikel von Alan Posener. Ich habe dazu ja selbst einen Text mit dem Titel Asoziales Grundeinkommen  verfasst weil ich das Konzept für brandgefährlich halte. Ich habe immer das Gefühl, die Befürworter – und das ist angeblich die Mehrheit der Deutschen macht sich kaum Gedanken über dessen weitergehende Konsequenzen und es stehen immer nur Begriffe wie „Selbstverwirklichung“ und „keine Existenzängste“ im Vordergrund. Und über die Finanzierbarkeit …wird meist geschwiegen.

Daneben ist das Champions-League Finale für mich sehr wichtig, nicht nur weil es „meine“ persönliche Finalbilanz von 2:5 zu 3:5 aufbessert (Siege: 2001, 2013 und 2020 – Niederlagen: 1982, 1987, 1999, 2010, 2012 – und davon war nur 2010 verdient verloren und ohne Dramatik), sondern weil es meine Zweifel an der Welt und mein Unbehagen am Fußballgeschäft weiter geschürt hätte. Championsleague-Sieger wäre dann nämlich das Sklavenhalter- Muslimbrüberschaft- und Terrorismusemirat Katar, was sich für Geld alles kaufen kann, auch Paris SG und den Fußball *. Aber eigentlich hat das Tradition: AC Milan = Silvio Berlusconi, Juve = Agnelli/Fiat, Real Madrid = Steuerhinterziehung + 500 Mio Euro für Trainingsplatzverkauf, Manchester City (Emirate) und natürlich Chelsea London, gepäppelt mit russischem Oligarchengeld – den Milliarden, welches eigentlich mal dem russischen Volk gehört hat und nicht der Mafia. Es ist eigentlich zum K….! Ich fühle mich vom modernen Fußball zunehmend angewidert! Ich kenne kaum kein schöneres Bild für die Perversität eines Systems, welches ein paar überbezahlte Helden produziert um gleichzeitig die Macht- und Geldverhältnisse der Selbstbedienungseliten die dieses System ermöglichen zu übertünchen. Da lobe ich mir doch 1860 ;)!

Außerdem habe ich den Text zur Outputorientierung und Kompetenzorientierung  eingestellt und den Aleijadinho – eine eher poetische Geschichte bei der es sehr um negative Selbstwahrnehmung geht.

Der erste Text ist mir eine absolute Herzensangelegentheit – ich habe versucht zusammenzufassen, warum diese neuen Schlagwörten aus der Bildungspolitik (Lehrplanplus) die Bildung underer Kinder gefährden. Auch wieder ein Beispiel dafür, wie Vorstellungen aus einem Bereich (der Wirtschaftspolitik) unreflektiert und wohl in auf einen anderen (Bildung) übertragen werden. auf den sie nicht passen, weil es darin völlig andere Zielsetzungen und Gegebenheiten gibt. Für mich ist genau das Ideologie – man überträgt sein Welterklärungsmodell unreflektiert auf andere. Ignorant, wenn man nur ein einfacher Mensch ist, gefährlich wenn man Macht hat (wie etwa Wirtschaftsverbände). Ich habe dazu viele satirische Plakate gemacht, darf sie aber aus urheberechtlichen Gründen nicht veröffentlichen, wen es interessiert, der kann mich ja über mail kontaktieren.

Der Aleijadinho, das Vorbild meiner Figur, das Krüppelchen hat wirklich gelebt, es war ein herausragender Bildhauer und Künstler des brasilianischen Barock in Minas Gerais. Der trotz Verkrüppelung und voranschreitender Lepra beeindruckende Werke geschaffen hat – ein hochinteressanter Mensch, ein hochinterrantes Thema!

Vorsicht: Diese Anmerkung enthält Spuren von Sarkasmus!

* ich habe mal gehört, sogar der fc bayern soll gute beziehungen zu qatar pflegen. für mich ist es immer einer dieser ungedachten zusammenhänge, dass ausgerechnet das qatar, das den parisern ihren psg finanziert (neymar=225 mio euro, damit könnt man viel sinnvolles machen, etwa schulbildung in afrika) -auch einer der hauptsponsoren des islamistischen terrors ist (bataclan) – vielleicht ist es sogar der eine cousin, der den fußball kauft und der andere, der den is unterstützt um sein seelenheil zu förden, das gar nicht von einander wissen, wenn sie gemeinsam shisha rauchen und danach ihre billige indische putze (etwas über 100 euro im monat, für putzen 24/7) oder ihr philipinisches kindermädchen vögeln?

eine putzfrau in qatar erzaehlt -faz

deutschlandfunk: katar und die champions league

 

Journalistenschülerinnen

Journalistenschülerinnen

Eine Kritik zum „Zeit“ Artikel „Auf dem Boulevard der Wissenschaft“ vom 26.5.2020

In der von mir so geschätzten „Zeit“ las ich vor kurzem folgenden Ausschnitt aus einem längeren Text:

Auch Journalistenschülerinnen kennen die Empfehlung, sich doch mindestens mal für die Länge eines Praktikums ins Stahlbad Boulevardjournalismus zu tauchen, um dort zu lernen, wie man komplexe Sachverhalte treffend auf 80 Zeilen und schließlich packend in eine fettgedruckte Zeile bekommt, auf dass eine wichtige Information verständlich an eine möglichst große Öffentlichkeit gelange. 

Und dann weiter:

Was dem Boulevardjournalisten dabei positiv unterstellt wird, ist eine Mischung aus Kreativität und Furchtlosigkeit auch in der Recherche. Er mag ein beharrlicher, enervierender Zeitgenosse sein, aber während das Feuilleton die Themen noch ewig mit „Hintergrundrecherche“ (meint: Lesen anderer Artikel) umkreist, hat er längst den Telefonhörer zwischen Ohr und Schulter eingeklemmt oder befindet sich in Ecken des Internets, wo kein Journalist je gewesen ist.

Mich ließ dieser Text mit vielen Fragen zurück, stellt doch gerade die „Zeit“, das Zentralorgan der Deutschlehrer einen Leuchtturm der Orientierung dar in dieser so unsicheren Zeit dar.

Da ist nämlich von Journalistenschülerinnen die Rede! Wer ist damit gemeint? Und ist das auch korrekt? Bezieht sich das jetzt nur auf Schülerinnen von Journalisten (ich wusste gar nicht, dass Journalisten Schülerinnen haben) oder auch auf Schüler von Journalisten? Wie steht es mit Schülern von Journalistinnen und Schülerinnen von Journalistinnen? Müsste es dann nicht heißen: JournalistInnenschüleInnen? Oder, das wäre m.E. besseres deutsch: Journalistinnenschülerinnen Journalistenschülerinnen, Journalisteninnenschüler und  Journalistenschüler???

Und was ist mit denjenigen, die sich nicht einem dieser Geschlechter und damit dem sozialen Konstrukt dahinter unterwerfen wollen?

Müsste es dann nicht besser heißen: Jounalistixe (schreibt man das so?) und Schülerixe? Und müsste man dann nicht eigentlich schreiben

Journalistinnenschülerinnen Journalistenschülerinnen, Journalisteninnenschüler, Journalistenschüler, Journalistinnenschülerixe, Journalistenschülerixe, Journalistixschüler und  Journalistixschülerinnen und  Journalistixschülerixe??

Ich hoffe, es fühlt sich keiner diskriminiert!

Richtig hart wird es natürlich mit dem „Boulevardjournalisten“ und dem „Zeitgenossen“, denen hier ja einiges positiv unterstellt wird! Das ist nun eindeutig diskriminierend gegen alle Boulevardjournalistinnen und Boulevardjournalistixe, Zeitgenossinnen und Zeitgenossixe, denen zum Beispiel Kreativität abgesprochen wird!

Ich denke man sollte weiterhin der Frage nachgehen ob sich nicht auch hinter Wörten wie „Journal“, „Boulevard“ oder „Feuilleton“ europäische Konstrukte stehen, die die afrikanischen, asiatischen oder indianischen Vorstellungen negieren und implizit eine spezifisch „weiße“, kolonial-imperialistische Weltsicht propagieren!

Denken sie darüber bitte einmal nach!

Mit freundlichen Grüßixen, Michael Berger

Im Buchladen

Ich war gestern wieder mal im Bücherladen und habe dort einen Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste geworfen – es waren glaub ich, je 3 Bücher von Yuval Noah Harari und Richard David Precht drauf – dann mehrere von John Streleczky (Cafe am Rand der Welt – kenn ich gar nicht).
Ich bin irgendwie ziemlich entsetzt – kommen jetzt wieder die großen Welterklärer? Den Precht ertrag nicht, weil er mir als eingebildeter Selbstdarsteller vorkommt, der zu allem die Wahrheit kennt (ich glaub, den hab ich nie noch lächeln sehen – aber wenn man sehr wichtig ist, hat man wahrscheinlich wenig Spass im Leben)… den Harari kenn ich nicht. Ich habe einige seiner Bücher in die Hand genommen und durchgeblättert – und sie dann wieder weglegen müssen. Ich habe das manchmal, dass mich bei Büchern ein unangenehmes Gefühl beschleicht – beonders wenn ich den Eindruck habe da hat einer, so ganz unbescheiden: „die Wahrheit“ gefunden – die Menschheit-die Geschichte – wie sie ist und zu interpretieren ist und was die Zukunft bringt und dazu nötig ist. Ich hab gegoogelt und bei den Ergebnissen ist man sehr beiläufig und schnell bei rechtextremen Verschwörungstheorien, die mit angezeigt werden („Das dritte Auge der Menschheit“, kopp-Verlag; Eileen deRolf: Wir töten die halbe Menschheit- und es wird schnell gehen!) – und bei Jared Diamond (arm und reich, hab ich gelesen, toll). Die meisten Publikumsbewertungen waren toll – ein supertolles Buch eines der großen Intellektuellen unserer Zeit. Ich hab auch eine Rezension zu Hariri gelesen, die ich alarmierend finde (https://hpd.de/artikel/grosse-harari-verwirrung-14664) „Hpd“ ist der humanistische Pressedienst und der ist mir schon ein gewisser Gradmesser für kritisches Denken und ideologisches Schrifttum.

Nummer eins ist zur Zeit: „Corona Fehlalarm“ von Herrn Bakhti . Ja, das iss der, der auf youtube erklärt, dass Corona nur eine bessere Grippe ist.

Ich frage mich oft, an was es liegt, dass ich bei manchen Büchern ein spontanes Unbehagen spüre und bei anderen nicht. Ich erinnere mich an das Werk von Peter Frankopan: „Licht aus dem Osten – eine neue Geschichte der Welt“. Ich habe es geschenkt bekommen und mir war es spontan unheimlich. Es ist nicht unbedingt der Anspruch, denn ich habe schon tolle Bücher mit ähnlichen Anspruch gelesen. Es ist eher die „Umdrehung“ der Weltgeschichte – vom Westen zum Osten hin. Mir geht es nicht darum, den Blick zu nicht erweitern und von der eutrozentrischen Geschichtsschtreibung weg zu gehen, das ist bitter notwendig. Es ist eher der Duktus: „Eure Weltsicht ist falsch – meine ist richtig ich sage es euch, wie es war“, die aus dem Buch spricht. Da wird nix kritisch hinterfragt und analysiert – da wird eine neue Sicht implementiert. Statt dem :“es ist wichtig, einen globalen Blick auf die Entwicklungen der Welt zu erlangen“ das: In Wirklichkeit ist „der Osten“ dominant und wird dominieren, die „Dominanz des Westens“ ist nur ein Ausrutscher der Geschichte. Ich habe natürlich ein bisschen reingeschaut – vieles bleibt unhinterfragt (zum Beispiel die islamische Geschichte) und irgendwie geht mir die humanistische Sicht ab: Die Rolle und das Leiden der Menschen, da werden autoritäre Regime ziemlich unkritisch dargestellt. Wie gesagt, mir war es unheimlich und unsympathisch, ich habe es dem Reinlesen in ein paar Kapitel möglichst weit weg verräumt.

Naja – in großen Büchern über die Wahrheit ist eben kein Platz für (Selbst)Zweifel! Der Prophet hat die Wahrheit! (Vor allem die Propheten, die wissen, dass Corona ein Fake ist, Bill Gates die Erdbevölkerung durch Zwangsimpfung reduzieren will, dass die Erde hohl und ein Scheibe ist, dass die BRD nicht wirklich existiert und nur die Systemmedien und das glauben machen wollen,…) – ich weiß, das ist weit her geholt und unsachlich – aber  diese Gedanken steigen in mir auf.

Ganz anders ging es mir mit „arm und reich“ von Jared Diamond (1997). Auch ein Buch mit einem extrem großen Titel (gehts noch größer?) – aber von der ersten Seite „läuft“ dieses Buch ganz anders, hier werden Fragen gestellt, hier wird offen nach Antworten gesucht. Und hier werden Thesen in den Raum gestellt, die keinen „Alleinerklärungsanspruch“ haben sondern Versuche von Antworten sind, die sich aus Fragen an die Geschichte stellen. Ich finde schon seinen Einstieg toll – die Auseinandersetzung mit den Fragen der Papuas, die ihn bei seinen Expeditionen begleiten, über die Ursachen der Ungleichheit der menschlichen Gesellschaften. – und über die ursachen der (materiellen) westlichen Überlegenheit. Ich fand es ein sehr angenehmes, erhellendes Buch, weil es eben kritische Fragen stellt und kein übergeordnetes „Weltinterpretationsgerüst“, keine „Wahrheit“ liefert. Wenn ich jetzt böse wäre, würde ich sagen, dass dies daran liegt, dass er kein Historiker sondern Naturwissenschaftler ist – und daher versucht, offen und systematisch nach der historischen Realität  zu suchen und nicht daran im Wettkampf um mediale Aufmerksamkeit… aber, ich bin nicht böse und meine Grundthese ist eigentlich, dass sich gute und schlechte Eigenschaften der Forscher/Menschen relativ gleichmäßig auf die verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen verteilen;).

Wieder zum Buchregalschock:

Ich weiß nicht, geht es nur mir so – aber mir macht diese Vormacht und Suche nach
den großen „Welterklärern“ Angst. Gibt es in unserer Gesellschaft kein kritisches Denken
und Hinterfragen mehr? Oder ist die Spiegel-Bestsellerliste inzwischen mit
dem „Unterschichten-TV“ vergleichbar? Flache Unterhaltung, laut und plakativ für Leute, die so etwas wollen?

Wo wäre dann aber so etwas wie das denkende, intellektuelle Deutschland zu finden?

Gibt es das überhaupt noch?

Das nachdenkliche, hinterfragende Element?  Aber wahrscheinlich hat das in der Masse keinen Platz, vielleicht muss man es in den Nischen dieser Welt suchen, wahrscheinlich waren wir nie wirklich das Land der Dichter und Denker !? Vielleicht liegt es auch daran, dass der „Zweifel“ naturgemäß leise ist und deshalb in der lauten Bestsellerwelt übersehen wird.

Ratlos, Michael

Und jetzt noch ein p.s.:

nzz: kapitulation japans in asien dauerte der zweite weltkrieg laenger

Das habe ich heute (es ist der 19.8., nicht der 22.3.) gelesen – ich finde es ist ein gutes Beispiel dafür, wie einseitig unser Blick auf die Geschichte ist, da gebe ich dem Herrn Frankopan völlig recht – wir sind in unserer Geschichtswahrnehmung viel zu sehr auf Deutschland und Europa fixiert – ich denke auch, das ist ein Blick, den man sich im 21.Jahrhundert mit seinen drängenden globalen Problemen nicht leisten kann. Aber der Tellerrand ist eben sehr weit weg…

Willkommen auf meinem Blog!

Willkommen auf meinem Blog!

Darauf hat die Welt gewartet – endlich setze ich mich hin und schreibe. Seit Jahren schon arbeite ich an diversen Buchprojekten (ein Philosophiebuch, ein Geschichtsbuch, ein Buch über mich selbst, einen Gedichtband) und so viel mehr Ideen. Und jetzt hab` ich tatsächlich einen Lyrikband herausgebracht. Weil ich aber leider zur arbeitenden Bevölkerung gehöre und außerdem mehrere schulpflichtige Kinder habe, ist mein Zeit- und Denkbudget sehr begrenzt. Schließlich bin ich auf die Idee mit der Homepage gekommen. So kann ich auch kurze Texte und Bruchstücke veröffentlichen ohne gleich ein Buch herauszugeben. Nun kann die Welt meinen Ansichten (in Wirklichkeit bin ich natürlich ein Alien und kein Fisch) profitieren und ich kann das alles von meinem Schreibtisch aus machen;)

Naja, die Welt wird nicht auf mich warten, aber vielleicht erreiche so auch ein paar Leute, die ich sonst nicht erreiche. Die Homepage ist natürlich noch ein Baby – aber ich hab` schon viele Ideen, mit denen ich sie füllen will.

Neben der Lyrik bin ich immer schon sehr an Geschichte interessiert – daneben sind es Themen wie Kunst, Musik, Philosophie, Satire, Bildung und der Mensch in allen seinen Facetten. Die Bildung liegt mir sehr am Herzen, weil ich nebenbei noch (aktiver) Lehrer bin.

Den Blog schreibe ich, weil ich so eine Möglichkeit sehe, das was mich innerlich bewegt mit Menschen anderen Menschen teilen zu können.

Eine Besucherseite habe ich nicht – aber dafür eine email-Adresse und eine Kommentarfunktion zur Kontaktaufnahme.

So hoffe ich auf eine reiche und bereicherte Leserschaft!

Michael Berger